Ernährung die gut tut

Einfach gut Essen.

Essen darf guttun, satt machen und schmecken. Ohne ständig darüber nachzudenken, ob es gerade perfekt genug ist.

Essen muss nicht perfekt sein

Ernährung wird manchmal unnötig kompliziert gemacht. Da werden Lebensmittel bewertet, Regeln aufgestellt, Kalorien gezählt und ständig neue Ernährungstrends ausgerufen. Dabei muss gutes Essen im Alltag vor allem eines, nämlich funktionieren.

Für mich bedeutet eine gute Ernährung nicht, ausschließlich Lebensmittel zu essen, die als besonders gesund gelten. Ich möchte meinen Körper gut versorgen, satt werden und gleichzeitig gerne essen. Protein spielt dabei für mich eine wichtige Rolle, genauso wie Gemüse, Ballaststoffe und möglichst viele wenig verarbeitete Lebensmittel.

Und dann darf da auch ein Pudding dabei sein. Ein Stück Kuchen, eine Pizza oder was gerade zum Leben gehört. Nicht als „Ausnahme“ und schon gar nicht mit schlechtem Gewissen, sondern einfach als Teil einer Ernährung, die insgesamt gut zu mir passt.

Entscheidend ist nicht die einzelne Mahlzeit. Entscheidend ist das, was wir die meiste Zeit tun.

Mein kleines Ernährungs-ABC

Ernährung muss keine Wissenschaft für sich sein. Aber ein paar Grundlagen helfen dabei, Lebensmittel, Hunger und den eigenen Körper besser zu verstehen. In meinem kleinen Ernährungs-ABC habe ich deshalb Begriffe gesammelt, die in meinem Ernährungsalltag eine Rolle spielen. Kurz erklärt und ohne unnötiges Fachchinesisch.

Ein kleiner Begleiter für deinen Ernährungsalltag

Was steckt eigentlich hinter Begriffen wie Protein, Ballaststoffen oder Energiebilanz? In meinem kleinen Ernährungs-ABC erkläre ich wichtige Grundlagen kurz und verständlich. Damit du Zusammenhänge besser verstehst und für dich einordnen kannst, was im Alltag wirklich relevant ist.

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Was eine gute Mahlzeit für mich ausmacht

Für mich muss eine gute Mahlzeit vor allem in meinen Alltag passen. Sie soll schmecken, satt machen und meinem Körper das geben, was er braucht. Ich habe heute keine Lust mehr, jedes Lebensmittel abzuwiegen oder meine Mahlzeiten ständig zu tracken. Das habe ich selbst lange genug gemacht und über die Jahre ein ziemlich gutes Gefühl dafür entwickelt, welche Mengen für mich passen und wie eine Mahlzeit sinnvoll zusammengesetzt sein kann.

Gerade am Anfang finde ich Wiegen und Tracken trotzdem unglaublich hilfreich. Nicht, um für immer Kalorien zu zählen, sondern um überhaupt erst einmal ein Gefühl für Portionsgrößen, Kalorien und Nährstoffe zu bekommen. Was sind eigentlich 30 Gramm Nüsse? Wie viel Protein steckt in meinem Frühstück? Und wie schnell werden aus einem kleinen Schuss Öl ein paar zusätzliche Kalorien? Solche Dinge einmal eine Zeit lang ganz bewusst zu sehen, kann enorm helfen.

Heute brauche ich das für meinen Alltag nicht mehr. Stattdessen orientiere ich mich an ein paar einfachen Dingen. Eine gute Proteinquelle gehört für mich möglichst zu jeder Mahlzeit, dazu Gemüse oder Obst und ballaststoffreiche Lebensmittel. Je nach Mahlzeit kommen Kohlenhydrate und gute Fettquellen dazu.

Und trotzdem sieht das nicht jeden Tag gleich aus. Entscheidend ist nicht die perfekte Mahlzeit, sondern das, was wir die meiste Zeit essen.